Digitalisierung in Pandemiezeiten: Besser mit (weniger) Datenschutz?

Die Corona-Pandemie hat Homeoffice, Homeschooling und digitale Kommunikation in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Zugleich stellt sich die Frage, wie digitale Werkzeuge zur Eindämmung des Infektionsgeschehens und zur Organisation der gerade begonnenen Impfkampagne beitragen können. Die zunehmende Bedeutung digitaler Verfahren rückt auch den Datenschutz stärker in den Fokus des öffentlichen Interesses. Behindert er sinnvolle Lösungen oder trägt er umgekehrt dazu bei, dass neue Arbeits- und Kommunikationsformen akzeptiert werden?

Die Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz widmet diesem Thema ihre diesjährige Veranstaltung zum Europäischen Datenschutztag am

1. Februar 2020, 18:00 bis 19:30 Uhr, es diskutieren:

  • Prof. Dr. Thomas Petri, Bayerischer Landesbeauftragter für den Datenschutz
  • Prof. Dr. Katharina Anna Zweig, Universität Kaiserslautern
  • Henning Tillmann, D64, Zentrum für digitalen Fortschritt, Berlin
  • Dr. Jasper Littmann, Norwegian Institute of Public Health, Oslo
  • Dominik Wörner, Geschäftsführer DarfIchRein GmbH, München

Moderation: Peter Schaar, EAID-Vorsitzender, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit a.D.

Die Veranstaltung findet wegen der derzeitigen Kontaktbeschränkungen virtuell statt.

Anmeldung unter der E-Mail-Adresse: anmeldung@eaid-berlin.de

Wann: 01. February 2021

Wo: Online

Veranstalter: Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAID)

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