Woher kommt der Mut? Die Konferenz für Engagement, New Work & systemischen Wandel

Was wir jetzt und in der Zukunft brauchen, ist eine gute Portion Mut in Anbetracht all der Krisen, Katastrophen und gesellschaftlichen Gestaltungsaufgaben. Mut, um den bedrückenden Ereignissen zu begegnen und nicht zu erstarren. Mut, nicht schicksalsergeben zu verzweifeln, sondern wirksame Maßnahmen für ein Umschwenken zu entwickeln und zu ergreifen. Mut, Allianzen zu schmieden, die über unsere Komfortzonen hinausreichen. Mut aber auch, unseren Ängsten zu begegnen. Wir halten in herausfordernden Zeiten wie diesen die Verbindung von unserem persönlichen Wellbeing, kollaborativer Zusammenarbeit und New Work für einen Schlüssel, den wir benötigen, um handlungsfähig zu bleiben: Sinn erleben durch Sinn in der Arbeit (New Work), mit sich selbst und den inneren Widersprüchen in Verbindung sein (Wellbeing) und im Miteinander gemeinsam wirksam werden (Kollaboration). New Work ist dabei weit mehr als Home Office, Wellbeing mehr als Yoga und Kollaboration ist mehr als Tauschgeschäft. Wie immer hängt alles miteinander zusammen und bedingt sich gegenseitig: “Co-kreative und kompetenzbasierte Kollaboration ist die Basis von New Work. Unerlässlich sowohl für New Work als auch co-kreative Kollaboration sind Selbstkontakt, Reflexion, Kommunikation, Spannung halten und Metareflexion.” (Bettina Rollow) Mit dieser These und mutmachenden Praxisbeispielen beschäftigen wir uns bei der Veranstaltung mit dem Titel Woher kommt der Mut? am 2. September 2022. Das interessiert dich? Dann melde dich an!

Wo: bUm – Raum für die engagierte Zivilgesellschaft (betterplace Umspannwerk GmbH)

Veranstaltende: betterplace lab & bUm – Raum für die engagierte Zivilgesellschaft

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