Auf unseren Veranstaltungen und Social-Media-Kanälen wollen wir uns mit euch austauschen, voneinander lernen, diskutieren und uns vernetzen. Für den Raum, der hier entsteht, wünschen wir uns Offenheit, Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung.
Damit sich alle beteiligen und auf Augenhöhe begegnen können, möchten wir euch und uns auf ein paar Punkte verständigen.
Auf unseren Barcamps, in unseren Workshops und digitalen Events sowie auf unseren Kommunikations-Kanälen ist kein Platz für Hass und Hetze sowie für Diskriminierung in jeglicher Form – dazu zählen insbesondere Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Queer- und Transfeindlichkeit, Ableismus und Klassismus. Wir dulden analog und online keine verbalen oder körperlichen Angriffe, u. a. aufgrund von Geschlecht und Genderidentität, sexueller Orientierung, Herkunft, Ethnie oder Race, religiöser Zugehörigkeit und Weltanschauung, Nationalität oder Aufenthaltsstatus, körperlicher oder psychischer Verfassung bzw. Behinderung, sozialer oder ökonomischer Herkunft, Alter oder äußerer Erscheinung. Verstöße können zum Ausschluss führen. Als Veranstalterin behalten wir uns vor, strafrechtlich relevante Äußerungen, Kommentare und Verlinkungen anzuzeigen.
Auch bitten wir euch, auf unseren Veranstaltungen und digitalen Kanälen keine kommerziell-werblichen Botschaften zu teilen. Chatnachrichten und andere Beiträge, die maschinell generiert wurden oder Teil einer koordinierten Kampagne sind, werden von uns gelöscht.
Für unsere analogen und digitalen Events wünschen wir uns eine Atmosphäre, in der alle Teilnehmenden aufeinander Acht geben. Zeigt Courage und mischt euch ein – ohne euch selbst in Gefahr zu bringen – wenn ihr Zeug:in von Angriffen oder Grenzüberschreitungen seid. Wendet euch an ein Teammitglied der Stiftung Bürgermut, solltet ihr selbst betroffen sein oder eine Situation melden wollen.
Wir bemühen uns außerdem um möglichst barrierearme Veranstaltungen. Wenn ihr Barrieren bemerkt oder Unterstützung benötigt, sprecht uns gerne an.


