Plötzlich digital: Videobearbeitung mit Olive

Alle mögen Videos – aber die wenigsten können oder wollen sie editieren. Aber eigentlich sind die Grundlagen der Videobearbeitung gar nicht so schwer. Mehr erfahrt ihr in Ausgabe #21 von Plötzlich digital. Johannes von D3 stellte das Open Source-Videoprogramm Olive vor und ging auf eure Fragen zu Videoschnitt und dem Zufügen von Musik und anderem externen Inhalt ein. Hier gibt’s die Aufnahme zum “Nachschauen”.

Foto eines Smartphones. Davor Text: Plötzlich digital. Die Sprechstunde. #21 Videobearbeitung mit Olive."

Aller Anfang ist die Installation: Zu Beginn führte Johannes die Teilnehmenden durch die Einrichtung der Open-Source-Anwendung Olive Editor. Neben einer aktiven Community, die das Tool stetig weiterentwickelt, ist besonders die geringe Größe und die betriebssystemübergreifende Nutzungsmöglichkeit des Programms ein Vorteil gegenüber vielen proprietären Lösungen. Mit gerade mal 35mb ist der Videoeditor für Windows, Linux und Mac Geräte schnell einsatzbereit.

Nach Erläuterung der Benutzeroberfläche und der Sprachumstellung ging’s dann direkt um die Vorstellung der Kernfunktion: den Videoschnitt. Anhand des D3-Silvestervideos zeigte Johannes verschiedene Wege für die Anpassung einer Videodatei – und wie es gelingt, dass Video- und Audiospur voneinander getrennt bearbeitet werden können. Zusätzlich wurden unterschiedlichen Formen der Übergänge dargestellt und das Video durch das Hinzufügen von Musik auch auditiv aufbereitet. Dazu ein kleiner Tipp: Unter “freesounds.org” findet ihr eine Vielzahl unterschiedlicher und Creative-Commons lizenzierter Tonspuren für euer Videoprojekt.

Zum Abschluss zeigte Johannes, wie animierte Titel hinzugefügt werden, erläuterte die wichtigsten Einstellungen für den Export des Videos und beantwortete eure Fragen. Den ganzen und einfachen Weg zum fertig editierten Video könnt ihr in unserer Aufzeichnung von Plötzlich digital #21 anschauen.

Ihr habt Fragen zu diesem oder einem anderen Tool?

Nicht umsonst war die erste digitale Sprechstunde zum Thema „Slack“: In einem eigenen Slack-Workspace könnt ihr auch vor und nach der Sprechstunde eure Fragen zu den jeweiligen Tools stellen und mit den ehrenamtlichen Expert:innen weiterdiskutieren. Ihr habt nach der Sprechstunde noch eine Frage, habt die Sitzung verpasst oder wollt für kommende Sprechstunden eure Fragen einbringen? Diskutiert mit uns: Hier geht es zum Plötzlich digital – Slack-Workspace

Plötzlich digital. Die Sprechstunde

In Corona-Zeiten mussten viele soziale Organisationen plötzlich von 0 auf 100 ins mobile und dezentrale Arbeiten kommen. Dabei möchten wir euch helfen! Mit Plötzlich digital: Die Sprechstunde geben wir euch alle zwei Wochen Freitags um 11 Uhr einen virtuellen Raum, um gemeinsam mit anderen etwas Neues kennenzulernen.

Nächste Ausgabe am 22. Januar:
#22 Suchmaschinenoptimierung mit Onpage SEO
Dr. Karin Windt (webgewandt.de) ist Beraterin und Trainerin für Online-Marketing und Social Media Strategien. In der 22. Ausgabe von “Plötzlich digital” erklärt sie euch, wie ihr eure Website in Bezug auf SEO (Suchmaschinenoptimierung) mit “Onpage SEO” aufpoliert. Damit könnt ihr auf WordPress-Seiten ganz einfach Metatexte mit Hilfe eines SEO-Plugins einfügen.

Creative Commons Lizenzvertrag

Der Artikel steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.

Alle bisherigen Ausgaben von Plötzlich digital anschauen

Viele Tools haben wir uns schon von erfahrenen Anwender:innen zeigen lassen. Angefangen mit Slack und Zoom über Projektmanagementtools wie Asana und Trello, Microsoft Teams oder HumHub für die Kollaboration und und und. Alle Folgen zum Nachschauen gibt es hier:

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2 thoughts on “Plötzlich digital: Videobearbeitung mit Olive

  1. Die Links funktionieren bei mir nicht. Erst mein Sohn konnte im Source Code den Link zu youtube finden. Ist das so gewollt? Ich benutze die aktuelle Version von Chrome.
    Danke im Voraus.

    MfG
    Herbert

    1. Vielen Dank für den Hinweis, mittlerweile müssten die Videos wieder zu sehen sein. Im Zuge von Umbauarbeiten waren diese wohl nicht mehr einzusehen – das tut uns leid!

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