Plötzlich digital: Office 365 in der eigenen Organisation nutzen

#PlötzlichDigital geht in die 9. Runde. Kollaborationstools sind heiß gefragt, aber die Umstellung auf ein ganz neues, umfassendes Tool in der Organisation ist eine schwere Entscheidung. Wir haben uns Microsoft Office 365 genauer anschaut – seht selbst!

Auf einer alten Zeitung liegen ei weisses Smartphone und weisse Kopfhörer. Eingeblendeter Text: Plötzlich Digital. Die Sprechstunde. Das war #9 Mit Office 365 zusammenarbeiten. Datunter die Logos von D3 - so geht digital, openTransfer, CorrelAid und GoVolunteer

Alles in einem: Microsoft Office 365 ist ein beständig größer werdendes Kollaborationstool für Organisationen und Unternehmen. Ausgehend von der Idee eines Sharepoints, in dem gemeinsam an in der geschützten Cloud gespeicherten Dokumenten gearbeitet werden kann, sind noch zahlreiche weitere Tools sinnvoll und gut, intern und selbstgehosted miteinander kombinierbar.

Termine, Notizen, Teamchat und Organisations-News gebündelt an einem Ort, Wissensmanagagement im Wiki, fortlaufende Protokolldateien, öffentliche Team-Foren, Austausch im yammer oder per Skype und mehr. In der neunten Ausgabe von #PlötzlichDigital nahm uns Clara Holler von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung mit auf die Reise durch Microsoft Office 365. Hier gibt es die Sprechstunde zum Nachschauen.

Das große Plus: Clara ist nicht nur eine versierte Nutzer:in des Tools, sondern bei der mit über 300 Mitarbeitenden an Standorten in ganz Deutschland arbeitenden Stiftung u.a. auch für die Implementierung des Tools und die Schulungen neuer Mitarbeiter:innen zuständig. Durch diese Perspektive konnte sie auch gezielte Fragen zur Einführung in der eigenen Organisation aus eigener Erfahrung heraus beantworten.

Ein Beispiel, das für viel positive Resonanz in der Sprechstunde sorgte: Ein Plakat für alle Büroküchen, auf denen in einer spielerischen Ja-Nein-Grafik erklärt wird, für welchen Kommunikationsanlass welches Tool in der Gesamtlösung geeignet ist. Das Plakat und mehr findet ihr auch in der Präsentation.

Ihr habt Fragen zu diesem oder einem anderen Sprechstunden-Thema?

Nicht umsonst war die erste digitale Sprechstunde zum Thema „Slack“: In einem eigenen Slack-Workspace könnt ihr auch vor und nach der Sprechstunde eure Fragen zu den jeweiligen Tools stellen und mit den ehrenamtlichen Expert:innen weiterdiskutieren. Ihr habt nach der Sprechstunde noch eine Frage, habt die Sitzung verpasst oder wollt für kommende Sprechstunden eure Fragen einbringen? Diskutiert mit uns:

Plötzlich digital. Die Sprechstunde

In Corona-Zeiten müssen viele soziale Organisationen plötzlich von 0 auf 100 ins mobile und dezentrale Arbeiten kommen. Dabei möchten wir euch helfen! Mit Plötzlich digital: Die Sprechstunde geben wir euch (ab sofort alle zwei Wochen) Freitags um 11 Uhr einen virtuellen Raum, um gemeinsam mit anderen etwas Neues kennenzulernen.

Nächste Sprechstunde: Am 12. Juni widmen wir uns dem nächsten Thema – bald erfahrt ihr auf Eventbrite, worum es gehen wird!

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Alle weiteren Sprechstunden zum Nachschauen

Mittlerweile gab es schon so viele Sprechstunden, dass wir nicht alle einzeln verlinken wollen. Die Übersicht über alle Mitschnitte gibt es hier:

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